Zimt regt die Fettverbrennung an

Innerlich  wie  Äusserlich

Zimt regt die Fettverbrennung an.

Das Gewürz enthält nämlich sekundäre Pflanzenstoffe, welche in der Lage sind, den Blutzuckerspiegel zu senken, dadurch steigt die Fettverbrennung. Bei einer Einnahme von 1 Gramm Zimt pro Tag senkt der Blutzuckerspiegel um 30%. Es ist gut für Typ 2 Diabetiker, die in der Regel übergewichtig sind, und hilft auch beim Abnehmen, da eine verbesserte Insulinwirkung und eine geringere Insulinresistenz wichtige Voraussetzungen für eine optimale Fettreduktion sind. Die Insulinwirkung an den Zellen zu verbessern und so die Blutzuckerregulation zu optimieren. Außerdem senkt es die Blutfettwerte deutlich und natürlich auch den Blutdruck.

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Auch mit anderen Aromastoffen harmoniert das Gewürz: Ingwer und Kardamom zum Beispiel. Am besten nur kleinere Mengen kaufen. Das Aroma verliert sich schnell.

In der Naturheilkunde wird als tägliche Dosis ein halber Teelöffel Zimt empfohlen-natürlich nicht in Form von Plätzchen: in Obstsalat, Quarkspeisen oder orientalischer Gemüsepfanne kann man wunderbar damit würzen.

In der Aromatherapie wird das Gewürz aufgrund der krampflösenden, durchblutungsfördernden und durchblutungsförderndeneingesetzt-etwa als Erkältungsbad zusammen mit Eukalyptus oder als Raumduft.

Auch als Tee bekömmlich

Die magenfreundliche und verdauungsfördernde Wirkung kann man nutzen, indem man mit den Stangen einen Tee aufbrüht.

Schwangere sollten vorher allerdings den Arzt befragen, da Zimt auch ein wehenauslösender Effekt nachgesagt wird.

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Nährstoffmedizinische Anwendung von Zimt

Ich verwende Zimt darüber hinaus besonders, wegen seiner entzündungshemmenden- und Schmerz senkender Wirkung in der Arthrose- und Sport Verletzungs-Therapie.

Um den Effekt zu nutzen, sollten Sie täglich mindestens 1 Gramm Zimt zu sich nehmen. Ich empfehle täglich ½ Teelöffel Zimt aufzunehmen. Bereits nach 40 Tagen wird der positive Effekt eintreten.

Hier mehr über dieses tolle Gewürz und seine Anwendung erfahren…

Wie bringe ich glutenfreien Teig in Form

Zuerst brauchst du ein leckeres Rezept.

Gute Rezepte sind hier zu finden:

Bessere Brote: 25 schnelle und köstliche, glutenfreie und kohlenhydratarme Paleo-Brote, EUR 14,00

Es gibt natürlich noch viel mehr, stöbert einfach mal ein wenig falls ihr noch nichts habt.
Wenn ihr keine Lust habt euch ein Buch anzuschaffen, kann ich nur diese beiden Seiten wärmstens empfehlen:
http://www.gfbackspass.blogspot.de/
http://www.glutenfrei-kochen.de/kb

Als Nächstes braucht ihr, die Zutaten, eure Hände oder einen Küchenhelfer. Ich hatte erst einen Mixer, das hat bei dem Teig leider schnell den Geist aufgegeben,  daher bin ich auf eine tolle Küchenmaschine umgestiegen – hierzu werde ich nochmal einen separaten Artikel schreiben.

Wenn der Teig fertig geknetet ist, fängt der Spaß an…

Bei den meisten Teigen ist es eine sehr klebrige Angelegenheit. Je mehr Wasser im Teig ist, umso klebriger wird er.
Es braucht eine Weile, bis ihr wisst, wie sich die richtige Konsistenz anfühlt.

Jedes Mehl zieht unterschiedlich viel Wasser!(siehe hier)

Steht im Rezept Mandelmehl  und ihr nehmt eines von Amaranthmehl aber ihr benutzt Quinoamehl ,dann werdet ihr vermutlich andere Konsistenzen des Teiges erhalten.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten , den Teig aus der Schüssel zu holen, oder etwa zu formen.

  • Ihr könnt eure sauberen Hände nass machen, der Wasserfilm macht gute Arbeit, wenn kein Teig an den Fingern kleben bleibt. Bei feuchten Teigen ist das perfekt.
  • Eine andere Art, ist genau das Gegenteil – einmehlen! Eure Hände müssen  immer schön mehlig sein, der Teig dadurch natürlich auch (bitte nicht übertreiben). Diese Methode ist gut für etwas trockenere Teige, oder wenn ihr den Teig in eine Form bringen wollt, bei Brezeln oder Brötchen.

ein Tipp hab ich noch, um z.B. Pizzateig zu rollen nimm Klarsichtfolie. Da klebt fast gar nichts dran! Entweder man umwickelt den Teigroller, oder man legt es auf den Teig. Wenn der Teig doch festklebt, einfach wieder ein wenig Mehl verteilen.

Der Teig ist jetzt also aus der Schüssel und eventuell geformt. Wenn es ein Teig ist der ruhen, oder noch gehen muss, eignet sich die Klarsichtfolie perfekt um es abzudecken. Man hat eine super Sicht auf den Teig und es entweicht kaum Feuchtigkeit.

Na dann, viel Spaß beim Backen.

Die Kunst des glutenfreien Backen

Was ist Gluten und worin ist es enthalten?

Gluten ist ein natürlicher Bestandteil von Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Grünkern, Dinkel und weiteren verwandten Getreidearten und Urkornarten  Es wird aus Eiweißen zusammen gesetzt, deshalb wird es auch als Klebereiweiß bezeichnet. Klebereiweiss oder Gluten klebt Teig zusammen. Es sorgt dafür das Gebäck länger frisch bleibt durch Wasserbindung und mehr Elastizität. Ohne Gluten wird Gebackenes somit brüchig. Das heißt jedoch nicht, dass man es unbedingt zum backen braucht. Wer glutenfrei backt, muss aber ein paar Dinge beachten.

Herkömmliches Mehl ersetzten, was ist zu beachten?

Weizen-, Roggen- oder Dinkelmehl kann man nicht ohne weiteres 1:1 ersetzen, da einer glutenfreien Mehlmischung auch ein Bindemittel zugegeben werden muss.

Als Faustregel gilt: Das optimale Verhältnis für eine Mehlmischung sind 2 Teile glutenfreie Mehle (manchmal reicht auch 1 Teil) plus 1 Teil glutenfreies Stärkemehl und 1 Teil Bindemittel. Eine solche Mischung entspricht herkömmlichem Allzweckmehl und kann problemlos zum Backen von Kuchen, Muffins oder Keksen verwendet werden.

Glutenfreie Mehlmischungen, egal welcher, verhalten sich beim Backen nicht wie Weizen- oder Roggenmehl. Der Teig braucht mehr Flüssigkeit und wird deshalb nicht so fest wie glutenhaltige Teige.

Aber Vorsicht: Lass dich davon nicht in die Irre führen und halte dich genau an das Rezept. Gibst du mehr Mehl zum Teig, als im Rezept angegeben, erhältst du trockenes und hartes Gebäck. Um Brot und Kuchen nicht auszutrocknen, empfehle ich dir den Backofen auf Ober- und Unterhitze einzustellen.

Noch ein Tipp: nicht jedes Backpulver ist Glutenfrei, nimm Weinsteinbackpulver da bist du auf der sicheren Seite.

 

Welche glutenfreie Mehle gibt es ?

Es wird zwischen glutenfreien Mehl, Stärkemehl und Bindemittel unterschieden, wobei manche Stärkemehle auch als Bindemittel dienen und umgekehrt. So kannst du alle Komponenten nach Belieben kombinieren und dich an verschiedenen Geschmacksrichtungen versuchen.

Glutenfreie Mehle:

Mandelmehl: Mandelmehl ist zum Backen von Brownies oder Muffins gut, du kannst es auch als Paniermehl für Fleisch und Fischgerichte verwenden. Im Geschmack eher nussig.  Mandelmehl kann man zuhause ganz leicht selbst mahlen (Nicht zu lange mahlensonst erhältst du Mandelbutter).

Teffmehl: Teffmehl wird aus der Zwerghirse  gewonnen. Im Geschmack ist es leicht süßlich und nussig, reich an Eisen und Mineralstoffen. Teff eignet sich zum Backen von Keksen und Kuchen oder auch für selbstgemachte Nudeln.

Sojamehl: Sojamehl hat auch einen unverwechselbaren, nussigen Eigengeschmack und eignet sich für Kuchen, Pfannkuchen oder Brote gleichermaßen. Wer sich vegan ernährt oder keine Eier verträgt, kann Sojamehl außerdem gut als Ersatz für Eier verwenden.

Buchweizenmehl: Buchweizenmehl ist recht dunkel und besticht mit seinem nussigen, würzigen Geschmack. Da es sehr proteinreich ist und so einem herkömmlichen Vollkornmehl gleicht, sollte der Buchweizenmehlanteil relativ gering gehalten werden. Es eignet sich zum Backen von Brot, Waffeln oder für herzhafte Backwaren.

Quinoamehl: Das Mehl wird aus den Samen der Quinoa-Pflanze gewonnen und ist auch sehr proteinreich. Und dank seiner nussigen, leicht bitteren Aromen macht es sich ähnlich wie Amaranthmehl am besten in Pizza und Brot.

Amaranthmehl: Amaranthmehl schmeckt leicht nussig und etwas erdig, sodass es sich am besten für herzhaftes Gebäck wie Quiche, Pizza oder Brot eignet. Beim backen mit Amarantmehl solltest du etwas mehr Wasser oder Öl zum Teig geben.

Hirsemehl

Hirsemehl: Eher süßlich und mild schmeckt dagegen Hirsemehl. Ich verwende es für Rührkuchen und leichte und schnelle Brote.

Kokosmehl: Kokosmehl gesund, protein- und ballaststoffreich.  Das entölte, getrocknete und gemahlene Kokosfleisch ist nämlich ziemlich eigen, was seine Backeigenschaften angeht.

Stärkemehle:

Kartoffelmehl: Kartoffelmehl wird aus geschälten Kartoffeln hergestellt. Besonders gut geeignet für Süßes wie Muffins, Crêpes, Kuchen ist Kartoffelmehl aus Süßkartoffeln. Kartoffelmehl ist außerdem ein gutes Verdickungsmittel und kann somit auch für die Zubereitung von Saucen oder Suppen verwendet werden.

Maisstärke: Maisstärke ist geschmacklich sehr mild und somit vielseitig einsetzbar. Lässt sich ebenfalls als Verdickungsmittel für Puddings einsetzen.

Reismehl: Mit Reismehl lassen sich leicht Muffins, Kuchen oder Kekse backen. Da es ebenfalls sehr mild schmeckt, lässt es sich problemlos für die unterschiedlichsten Backwaren verwenden – süß und herzhaft.

Braunes Reismehl/Vollkornreismehl: Im Gegensatz zu weißem Reismehl wird braunes aus dem vollen Korn gemahlen. Dadurch ist es nicht nur nahrhafter, sondern auch etwas intensiver im Geschmack.

Bindemittel:

Chia Samen: Chia Samen sind reich an Fettsäuren und Ballaststoffen. Die Mischung sollte 1 Esslöffel der gemahlenen Samen und 3 Esslöffel heißes Wasser enthalten, sodass ein dickes Gel entsteht, das zum Verdicken und Binden von Teig dient. Außerdem sollte die Backzeit um 5 % erhöht werden.

Chia Samen

Leinsamen: Leinsamen verhalten wie Chia Samen und können auch auf gleiche Weise dem Teig zugegeben werden.

Xanthan Gum: Xanthan Gum benutze ich häufig beim glutenfreien Backen, da es Flüssigkeit äußerst zuverlässig bindet. Generell genügt ½-1 Teelöffel.

Tapiokamehl: Tapiokamehl wird aus der Maniokwurzel gewonnen und ist nahezu geschmackslos und somit sehr vielseitig. Es sorgt dafür, dass Gebäck schön leicht und luftig wird. Einfach 1 Esslöffel mit etwas Wasser vermischen und unter den Teig rühren.

Mit welchem Mehl backt ihr am liebsten.  Teilt eure Erfahrungen mit mir, ich freue mich.

Viel Spass.

Bessere Brote Backen für Anfänger

in dem Rezepte Buch Bessere Brote erfährst

Die Wahrheit über unser Brot
Vor ca. 3Jahren habe ich das Kochbuch Bessere Brote im Internet gefunden.
Ich kann dir sagen das Buch wird dir die Augen öffnen. Die Autorin wird dir helfen dich in Zukunft mit den besseren Broten gesünder zu ernähren.
Von der Autorin Kelly Herring erfährst du auf der Website „besserebrote“, die 5 gefährlichsten Lügen, die dir schon dein ganzes Leben lang erzählt wurden
Ist unser Brot wirklich „das Grundnahrungsmittel“ ist, oder macht es uns eventuell sogar krank??
Zu dieser Frage gibt Kelly dir ein Antwort.

Meine Bessere Brote Erfahrungen:

In dem Buch erfährst du warum Kelly das Buch geschrieben hat…

Kelley Herring, dem Anbieter für nachhaltige Rezepte, wollte seit ihrer Kindheit Ärztin zu werden.
Als kleines Mädchen bekam sie eine kleine Fisher Price Figur eines Arztes geschenkt.
Nach ihrer Schulzeit wurde Kelley Herring in das Pre-medizinischen Programm der Florida-State University eingeschrieben.
Die Schwerpunkte in ihrem Studium waren Biologie und Chemie. An ihre eigene Gesundheit dachte sie damals nur selten. Nach ihrem ersten Studiumjahr änderte sich für die junge Frau alles, sie fühlte sich dauernd müde.
Alles begann mit Halsschmerzen und sie bekam alsbald Wunden in der Speiseröhre. Auch ihr Verdauungssystem geriet außer Kontrolle.
Für Kelley war das ein einziger Alptraum. Es war keine Heilung in Sicht. Von jedem Arzt, den sie besuchte, bekam sie eine andere Pille und die verschiedensten Diagnosen für ihre Krankheit.

Aber kein Arzt fragte Kelley Herring nach ihrer Ernährung. Das interessiert niemand.

Sie erkannte, dass sie sich auf ihre Erfahrungen verlassen musste und dachte über ihre Ernährung nach. Sie spürte, dass ihre Ernährung für ihre Krankheit verantwortlich war.
Früher aß sie hauptsächlich die Gerichte ihrer Mutter, aber nun ernährte sie sich von Fertigprodukten und trank Bier.
Sie hörte auf damit und es ging ihr schnell besser. Jahre später wurde festgestellt, dass sie empfindlich gegenüber Gluten, Hefe und Konservierungsstoffen und auch gegenüber dem Malz was im Bier ist.
Kelley Herring beendete ihr Studium, aber ohne Ärztin zu werden. Ihr Ziel war es, Krankheiten mit ihren Erfahrungen zu verhindern, die mit Lebensmitteln verbunden sind.
Sie lehrt dir, dass Ursache und Heilung einer Krankheit in den eigenen Händen liegen.
Die Autorin ist Verfasserin von einer Menge Bücher und E-Books, auch von dem Kochbuch: „Bessere Brote“.

„Besserer Brote“ ist nicht nur einfach ein Rezeptbuch

In ihrem Artikel über „besserer Brote“, bringt uns Kelley Herring zum Nachdenken und unser Verlangen nach Weizenbroten stark einzuschränken.
Jeder Mitteleuropäer nimmt im Jahr 25 kg Weizenmehl zu sich. Der Ernährungsexperte Chris Kessler bezeichnet diese Tatsache als eine Katastrophe für die Gesundheit.
Sind Vollkorn und Vollkornweizen für unsere gesunde Ernährung wichtig??
Du wirst erfahren, dass die meisten glutenfreien Lebensmittel nicht viel besser sind, als die mit Weizen hergestellten.
Die Autorin erzählt uns außerdem, dass es eine Lüge ist, wenn behauptet wird, dass wir ohne Verdauungsprobleme, den Weizen sicher verzehren können.
Mit ihren Erfahrungen sagt sie uns aber auch, dass wir nicht glauben sollen, dass es den gesunden Laib Brot nicht gibt.

Deshalb hat sie in ihrem Buch über: „Besserer Brote“ 25 Rezepte zum Nachbacken von glutenfreien, kalorienarmen Paleo-Broten verfasst.

Die Brote sind zum Großteil köstlich und sehr einfach zum Herstellen. Die Zubereitung dauert meist nicht länger als 15 Minuten.
Es ist keine Brotmaschine notwendig, eine Rührschüssel und ein großer Rührlöffel
Ganz etwas Besonderes sind die herrlichen Paleo-Brezeln und ein besonderer Favorit ist das rustikale Roggenbrot.
Ihr werdet sehen, wenn ihr Euch das Buch über: „Besserer Brote“, mit den Erfahrungen von Kelley Herring gekauft habt, greift Ihr bei den Broten wieder ohne Gewissensbisse herzhaft zu.

Der Aufbau des Buchs, „Besserer Brote“

Der Aufbau ist sehr übersichtlich. Am Anfang des Buches wird erklärt wie die Vorartskammer zu füllen ist, außerdem enthält es eine Liste von Zubehörteilen, die zum Backen gebraucht werden.
Neben den Brotrezepten finden wir auch Rezepte zum Nachbacken von einem „Bagel für den flachen Bauch“, über Butter Brötchen und Englisch-Muffins, und von dem köstlichen Paleo-Bananenbrot.
Mit diesen Rezepten kann köstliches Frühstück und auch ein leckerer Nachmittagssnack zubereitet werden.
Es finden sich aber auch herrliche Farbfotos, die vollständigen Angaben über den Nährwert der Produkte und die Angaben der Zutaten in Gramm.
Das Kochbuch über „Besserer Brote“, ist sehr aktuell und kann dir alles beibringen, was es über das Backen von Brot mit getreidefreien Mehl zu wissen gibt.

Die Umsetzbarkeit der Rezepte von: „Besserer Brote“

Meine Bessere Brote Erfahrungen sind, dass sich die Rezepte für die köstlichen Produkte für uns ganz einfach nachbacken lassen.
Die im Buch über „Besserer Brote“, aufgeführten Vorschläge und Anregungen sind für jede Bäckerin oder Bäcker zu Hause leicht umzusetzten.
Es ist wichtig, sich an die genauen Angaben zu halten, dann kannst du sicher sein, dass das Ergebnis genau so köstlich ausfällt, wie es auf den prachtvollen Fotos zu sehen ist.

Das Preis-Leistungsverhältnis vom Rezeptbuch über: „Besserer Brote“

Der Preis ist absolut gerechtfertigt. Das Produkt ist ein sehr guter Ratgeber, es stecken eine Menge Erfahrungen darin.
Bei dem Buch und seinen genauen Angaben und den einfach umsetzbaren Rezepten stimmt das Preis-Leistungsverhältnis.

Meine Erfahrungen „Bessere Brote“

Man spürt die Erfahrungen, die dahinter stehen. Die Rezepte von „Besserer Brote“ liefern ein gutes Ergebnis, das gern aufgegessen wird.
Sie werden dich ermuntern wieder frisches Brot auf den Tisch zu stellen.
Ihr findet Rezepte von einem Paleo- Wrap mit wenig Kalorien und Kohlenhydraten.
Ein kleines Minus ist dabei, dass die Zutaten nicht überall einfach zu erhalten sind.
Das Buch über: „Besserer Brote“, kann ich jedem empfehlen, der gesund leben- und sich vor Herzerkrankungen und Diabetes schützen will.
Leute die sich ihre gute Gesundheit erhalten wollen, werden zugreifen. Menschen die sich keine Gedanken um ihr Wohlbefinden machen, werden sich weniger angesprochen fühlen.
Ich haben beinahe alle Rezepte nachgebacken und gekocht und meine eigenen „Bessere Brote“ Erfahrungen gemacht. Ich fühle mich inzwischen wie neugeboren.

Unser Fazit Bessere Brote Erfahrungen

Auf die Erfahrungen von Kelley Herring darf man vertrauen und die Anschaffungen ihrer Produkte sind eine gute Investition in die Gesundheit.

Mein neues Leben ohne Gluten

Zöliakie, Glutenunverträglichkeit, Glutensensivität ,wie geht man mit dieser Krankheit am besten um? 

So schafft Ihr den Einstieg in ein Leben ohne Gluten.

Ich war auch Anfänger aber nach 5 Jahren experimentieren gehört es mit zum Alltag, backen, kochen…

Es war ein harter Schritt für mich, als ich erfuhr das ich in Zukunft auf Gluten verzichten muss . Die Welt ist über mir zusammen gebrochen, ich habe nur daran denken müssen, was alles nicht mehr geht: nie wieder richtig Essen gehen, keinen Döner nebenbei, immer das eigene Essen dabei haben müssen, keine Bäcker mehr usw.
Ich war am Boden zerstört, zum Glück habe ich einen starken Freund und eine Familie die mich ganz schnell wieder aufgebauten.  Vor 5 Jahren war das Internet was Glutenfreie Ernährung betrifft noch nicht so vielfältig wie jetzt, also habe ich viel gelesen und recherchiert. 

Wissen ist Macht. 

Was mir geholfen hat in die Glutenfreie Back- und Koch- Kunst einzusteigen, welche Zutaten man benötigt erfahrt ihr in diesem Artikel.

Schnell wurde mir klar, das ich mein Brot selber backen muss, denn sonst wird man sehr schnell, sehr arm (bei 400g Brot für knappe 4 Euro).

Fertiges Brot bekommst man vor allem in Drogerien wie etwa Rossmann oder DM, wobei es bei DM die bessere Auswahl gibt, jedenfalls bei mir in der Gegend.
Große Marken sind beispielsweise Schär, Bauck, Barilla, Seitz, Schnitzer und noch ein paar mehr.
Neu dazu gekommen sind auch richtig leckere, günstige Brote die es bis jetzt nur im Aldi-Nord gibt, und Test weise auch in Aldi-Süd Filialen.

Meine Küchengeräte streikten und ich war Verzweifelt.

Mein Mixer hatte bei den dicken Teigen schnell den Geist aufgegeben. Glutenfreier Teig ist leider nicht so schön wie herkömmlicher Teig.

Er schmiert, ist  klebrig und einfach schwierig zu verarbeiten, ganz davon abgesehen, wie man den Teig in die Form oder mit den Händen zu Brötchen formen möchte…. jedesmal ein Akt.

Also ging das recherchieren weiter. Ein leistungstarker Mixer muss her oder doch gleich eine Küchenmaschine. Ich habe mich für eine Bosch MUM58720 Küchenmaschine entschieden und bereue diesen Kauf  keine einzige Minute.  Es macht das Backen einfach viel einfacher.

Und wenn man gerade beim einkaufen auf Amazon ist findet man natürlich noch mehr Sachen die das Backen angenehmer machen, also hab ich mir noch eine KAISER Brotform bestellt.

 Mittlerweile habe sogar schon zwei davon, so spare ich noch mehr Energie und Zeit.

Wo ich meine Glutenfrei Backen für Anfänger Rezepte herbekomme… Erfahre Mehr

Welche Hürden habt ihr genommen, wie war euer Start ins Glutenfreie Leben?

Ich bin nicht neugierig, aber ich muss es wissen! (Grins)

Welches Öl wofür?

Für den Salat das Rapsöl, für den Wok Sesamöl und auf alle Fälle noch ein gutes Olivenöl:

Fast jeder hat mehrere Ölflaschen in der Küche rumstehen, aber kaum einer weiß, welches Öl für was gut ist.

Eines vorweg: Fett ist nicht gleich Fett, deshalb unterscheiden wir Öle die tatsächlich gesünder sind als andere. Es gibt 3 Arten von Fetten: gesättigte, einfach ungesättigte und mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Der Körper braucht alle drei, besonders aber die einfach ungesättigte Ölsäure und die mehrfach ungesättigten Omega -3 und Omega-6- Fettsäuren. Sie helfen den Cholesterinspiegel und den Blutdruck zu regulieren und Herz- Kreislauf- Erkrankungen vorzubeugen.

Ein Drittel des Fetts, das wir essen , sollte aus einfach ungesättigten Fettsäuren und ein weiteres Drittel aus mehrfach ungesättigten Fettsäuren bestehen. das klingt aber komplizierter als es ist, als Faustregel kann man sich merken:

Möglichst viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren und besonders auf Omega-3 achten.

Der Körper produziert selbst gesättigte und einfach ungesättigte Fettsäuren, sodass es den meisten daran nicht mangelt.1983

die gängigsten Ölsorten:

Rapsöl

Darf in keiner Küche fehlen . Es enthält sehr viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren und die auch noch in einem guten Verhältnis. auf zwei teile Omega-6 kommt fast ein Teil Omega-3. Zudem ist das Öl enorm vielseitig. raffiniert also gereinigt ist es geschmacksneutral und eignet sich super zum Braten und verträgt auch hohe Temperaturen ohne zu verbrennen. Kalt gepresstes Rapsöl eignet sich hervorragend zum verfeinern von Salat.

Olivenöl

Ist wegen seines feinen Geschmacks ein sehr beliebtes Speiseöl. Es besteht in der Regel zu mindest drei viertel aus der einfach ungesättigten Ölsäure. Senkt den Spiegel des Bösen LDL Cholesterins.

Ich rate zu einem guten Kaltgepressten Olivenöl, welches allerdings auch ihren preis hat. Wer für ein Liter Olivenöl drei bis vier Euro bezahlt, darf nicht erwarten das es auch tatsächlich kalt gepresst ist.

Kokosöl

Um kaum ein Fett wurde in den vergangenen Monaten so viel diskutiert wie um Kokosöl. Während die einen dem exotischen Fett wahre Wunderwirkung nachsagen, warnen andere. Es sei nicht besser als Butterschmalz, tatsächlich ist das Fettmuster ernüchternd. Kokosfett enthält fast ausschließlich gesättigte Fettsäuren, deutlich weniger als etwas Butter. Ich selbst verwende Kokosöl für Haut und Haare, da es besser riecht als Butterschmalz.

Nussöl

Öle aus Nüssen haben einen intensiven charakteristischen Geschmack. Ich verwende Nussöle meistens für asiatischen Gerichten, es passt aber auch sehr gut zu Wurzelgemüse.

Fazit:

Möglichst viele mehrfach ungesättigte Fettsäuren 

 

 

 

„iss mehr Gluten, der Hype muss sterben“

Du  hast sicher schon viel über die Vorteile einer glutenfreie Ernährung gehört.  Du hast vielleicht sogar die Wahl getroffen, Getreide und Gluten aus deiner Ernährung zu eliminieren.

Gegenreaktionen auf diese  Art Ernährung gibt es immer wieder von einigen Bloggern,  Journalisten, 

Ärzten und möglicherweise sogar deinen eigenen Freunden und Familie.

 Wir sind kürzlich auf einen Artikel gestoßen, mit dem Titel:

iss mehr Gluten, der Hype muss sterben“.

 

Getrennt davon erhielten wir eine E-Mail mit der Betreffzeile:

„99% der Menschen sollten aufhören, glutenfrei zu essen.“

??????? Was soll das?????????

Einige Kritiker behaupten, dass eine glutenfreie Ernährung  dazu führt, dass Sie wichtige Nährstoffe auslassen.

Andere behaupten, dass eine kornfreie Ernährung nur für die weniger als ein Prozent der Bevölkerung, die an Zöliakie leiden, notwendig ist.

Für alle anderen, behaupten sie, hat eine glutenfreie  Ernährung keinen besonderen Nutzen. Leider sind diese Schlussfolgerungen rücksichtslos und unbegründet. Selbst wenn sie glutenhaltige Lebensmittel ohne offensichtliche Nebenwirkungen konsumieren können, ist eine getreidefreie Ernährung entscheidend für Ihre langfristige Gesundheit.

Es ist leicht, die Behauptung zu widerlegen, dass:

„99 Prozent der Menschen aufhören sollten, glutenfrei zu essen“.

Dies basiert auf der Tatsache, dass weniger als 1 Prozent der Menschen in Europa derzeit als Zöliakie diagnostiziert werden.

Die Behauptung berücksichtigt nicht diejenigen, die die Krankheit haben und nicht diagnostiziert wurden. Wichtiger noch, es schließt die zusätzlichen Europäer aus, von denen bekannt ist, dass sie an Gluten-Empfindlichkeit leiden.

Was haltet ihr von solchen Behauptungen?

Teilt es mir mit, ich freue mich.